Das Kopftuch ist seit Jahren Gegenstand kontroverser Diskussionen, in denen sich religiöse, gesellschaftliche und rechtliche Perspektiven überlagern. Je nach Kontext erscheint es als Ausdruck religiöser Pflicht, kultureller Identität oder politisches Symbol.
Mit der Debatte um das Kopftuchverbot haben sich diese Auseinandersetzungen in Österreich deutlich verschärft. Fragen nach Religionsfreiheit, staatlicher Neutralität und sozialer Teilhabe stehen dabei im Vordergrund.
Die Universität Wien bringt Expert:innen aus Recht, Politik, Medien, Theologie und Pädagogik zusammen, um die vielfältigen Dimensionen des Themas interdisziplinär zu beleuchten. Ziel der Tagung ist es, differenzierte Perspektiven sichtbar zu machen und stereotype Narrative kritisch zu hinterfragen.
Alle Informationen finden Sie im verlinkten Programm.
